Yoga- Meditation, erlebe die Vorteile im Alltag

 

Die Meditation bringt Ruhe in den Kopf- Gedankensturm und Stress lösen sich auf !

Yoga und Meditation gehört zusammen , die Meditation ist ein sehr machtvolles und wertvolles Werkzeug.

Meditieren in das Yoga mit einbeziehen, aber wie ? Wie genau geht eigentlich meditieren ?

Was muss ich tun um anzufangen ?

Meist weiss man zwar um was es geht, was damit gemeint ist, doch die Frage ist wie mache ich das ?

Nun muss man ja erst mal wissen wie Meditation denn überhaupt funktioniert.

 

Mache ich es richtig ?  Woran kann ich das erkennen ? 

Meditation kennt kein richtig oder falsch ! Beim Meditieren gibt es genauso viele Möglichkeiten wie Menschen. Meditiere einfach, konzentriere dich auf deinen Atem und auf dich selber. Alle Vorstellungen von Haltung und Wirkung vergiss sie einfach, probiere es einfach aus, finde deinen eigenen Weg.

Meditieren lernen , ist das gut für mich ? Natürlich, denn das ist viel mehr als nur relaxen und die Zeit mit nichts tun verstreichen lassen. Meditation hat sehr viele positive Auswirkungen. Die Vorteile verspürst auch du sofort, dann wird Meditation zu einem festen Bestandteil deines Alltag Erlebe die positiven Auswirkungen der Meditation und möchtest sie nicht mehr missen.                           

Erlerne die Meditation- erlebe die Vorteile im Alltag 

   

Meditation zu erlernen hilft dir bei Diversem das deine Lebensqualität einschränkt

  • fühlst du dich Energielos und träge ?  meditation macht dich wacher
  • bist du gestresst und ruhelos ? …..so hilft es dir herunterzufahren
  • du kannst viel schneller entspannen !  danach neue Energie tanken !    
  • dein selbstbewusstsein wächst ! gewinne somit innere Stärke 
  • du kannst negative Gedanken loswerden , somit auch deine Ängste

Bei regelmäßiger Anwendung dauert es nicht lange und du wirst dich rundum Wohlfühlen. Durch Meditation, somit Aufladen der Energie werden deine Gedanken klar. Du sparst viel Zeit, denn du kannst deine Aufgaben ohne ablenkenden Gedanken mit Leichtigkeit und viel schneller erledigen Durch deinen gewonnenen Tatendrang wirst du Zeit sparen.

Durch Meditation verlierst du keine Zeit , denn: Du wirst ein Vielfaches an Zeit gewinnen ,da du mehr Energie , Lebenskraft und klare Gedanken hast.

Meditation lernen – was musst du beachten ?

wie funktioniert das genau?  wie lerne ich Meditation?  was muss ich bei der Meditation tun ?

Die meisten Menschen eine falsche Vorstellung von Meditation. Du musst nicht starr wie die indischen Yogis auf den Bildern sitzen. Meditation ist immer und überall möglich. Beim spazieren, duschen, sogar wenn du dich mit jemandem unterhältst , auch wenn du bereits schon vor dem Einschlafen bist.

Was bedeutet, in jeder Situation meditieren ?

Dir selber bewusst zu werden ist die Bedeutung von Meditation .Wie fange ich an ? Mach es dir möglichst einfach und tue nichts anderes nebenbei. Konzentriere dich nur auf das meditieren  Ausschließlich und nichts anderes!

1.Dein Lieblingsplatz

Wähle deinen gemütlichsten Platz wo es ruhig ist und du gerne bist An diesem Platz sollten nicht alles mögliche an unnötigen Sachen sein , schau dass es so wenig wie möglich äussere Störfaktoren gibt.

2. Ruhig und ungestört

Nun sollte dich nichts und niemand stören oder unterbrechen. Damit deine Meditation ca.10 Minuten dauert,( genügt  für den Anfang) stelle einen Wecker.

3. Setze dich bequem

Du solltest so angenehm  und warm sitzen dass du ein richtig schönes Wohlgefühl hast. Setz dich jedoch auf eine dennoch feste Unterlage wo du nicht tief einsinkst. Zwing dich nicht in den Lotussitz. Egal ob Schneidersitz oder ähnlich, es muss dir einfach nur bequem sein. Falls sitzen auf dem Boden für dich grundsätzlich nicht angenehm ist setz dich einfach auf einen Stuhl..

 

 

 

Du musst es als angenehm und gemütlich empfinden.

Auf dem Boden sitzen das kann unangenehm sein, sicher mal Anfangs, doch keinesfalls sollte es weh tun.

Im Liegen besteht die Gefahr des Einnickens , daher meditiere besser nicht liegend. Also eher nicht zu Empfehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Deine ideale Körperhaltung

Durch aufrechtes sitzen mit geradem Rücken öffnet sich deine Brust . Erlaubt dir freies  Atmen und der Energiefluss kann ungehindert stattfinden.

Die Arme liegen locker in deinem Schoß, lege die Hände ineinander, so dass die Daumen gegeneinander zeigen.Lass die Schultern fallen, halte den Kopf gerade. Schau nach vorne.

Nun versuche deinen Körper zu entspannen, bleibe jedoch aufrecht in der vorher eingenommenen Haltung.


5.Jetzt kann es losgehen

Nun schließe die Augen. Du beginnst nun ganz tief in den Bauch ein und langsam aus zu atmen . Mach das Bewusst und konzentriere dich auf die Atmung. überprüfe nochmals deine Körperhaltung und das du dabei entspannt bist.

6. Deine Meditation beginnt !

Nun hast du bereits einige tiefe Atemzüge gemacht. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Atem. Jetzt geht es darum das ganz Bewusst zu tun. Damit du aus deinen Gedanken herauskommst und dich in deinen Körper hineinfühlen kannst. Fühle den Atem in den Körper ein und ausströmen. Spüre , das ausdehnen deines Bauches beim einatmen , wie er zurückgeht beim ausatmen.

 

Was tun wenn deine Gedanken wieder da sind und dich an der Meditation hindern ?

Das wird dir garantiert passieren ,ev. kaum nachdem du angefangen hast zu meditieren. Das macht nichts, ist normal, geh einfach mit deiner Konzentration zurück zu deiner Atmung. Du kannst deine Gedanken nicht stoppen wenn du dich zum “nichts Denken” zwingen möchtest. Das funktioniert nun mal nicht ! 

Der gedankenleere  Zustand ist zwar das Ziel einer Meditation, das ist richtig, doch…..

Kommen deine Gedanken , dann beobachte sie einfach, dadurch bist du ihrer Bewusst und sie verschwinden alleine. Lass sie fließen bis sie am Ende ganz verschwunden sind. So kommst du in den Gedankenfreien Meditations - Zustand.

 

7. komme jetzt aus der Meditation zurück

Nun klingelt dein Wecker nach 10 Minute Meditation. Spring nicht auf und haste gerade wieder im alten Trott weiter. Versuche diesen ruhigen Zustand aus der Meditation beizubehalten, die Klarheit im Kopf und die neue Energie. Behalte die aufrechte Haltung. Du sollst dir und deiner Atmung auch im Alltag immer wieder bewusst werden.

 

Was sind die Fehler beim Meditieren ?

Versuche nicht deinen Kopf auszuschalten sonst kommen noch viel mehr Gedanken . Lass die Gedanken einfach zu und beobachte sie einfach. Ihre Energie wird dadurch weniger und sie lösen sich auf. Akzeptiere die Gedanken, atme tief bis in den Bauch ein,  atme langsam aus und lass alle Gedanken los.

Zwinge dich nicht zu einer bestimmten Körperhaltung . Wichtig ist, dass es sich gut anfühlt , dein Atem fließen kann, du dich entspannst und loslassen kannst. 

Das gilt auch bei der Atmung, zwinge dich nicht dich darauf zu konzentrieren.

Meditation ist reines Akzeptieren und Loslassen.

 

Hier noch ein kleiner BONUS für dich

Du bringst keine Ruhe in den Kopf ?

*Meine Gedanken kreisen, ich habe Stress !”

Das permanente Nachdenken bringt dich an kein Ziel, die hunderttausend Sachen im Kopf lassen dich nicht zur Ruhe kommen. Versuche die Gedanken nicht mit Willenskraft abzustellen, denn das funktioniert nicht. Es wird dadurch schlimmer, das ist Energieraubend, oft sind Verspannungen Schlafstörungen und Kopfschmerzen die Folge.

Doch wie kannst du das viele Nachdenken abstellen ?

Sortiere die unnötigen Gedanken aus . Damit sind die negativen gemeint. Drehe den Spiess um, suche darin das positive. Die Gedanken anhalten geht nicht , doch werden sie weniger, bekommst du ganz schnell einiges mehr Ruhe.

Anstelle der vielen Gedanken nur ein Gedanke !

Nicht das Denken sondern die vielen sorgenvollen Gedanken (oft ohne Grund), die Probleme, rauben uns die Energie.

Wie bekomme ich Ruhe in den Kopf ?

Versuche nicht zwanghaft gegen die Gedanken anzugehen. Dadurch entsteht neuer Stress. Hast du wieder einen Gedankensturm im Kopf beobachte einfach deine Gedanken .

Was auch hilft :Schreib alle Gedanken auf, die dir gerade die Ruhe rauben. Aus dem Kopf aufs Papier !

 

Nun viel Spass beim Meditieren , einfach loslegen , du kannst ja nichts falsch machen !

 

Doch Yoga-Übungen können noch viel mehr !

Mehr dazu im nächsten Blog.

Jetzt wünsche ich dir viel Erfolg und bis bald im nächsten Blog 

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